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Test CoD4



Schon seit einigen Jahren gilt das WWII-Szenario als verbraucht, altbacken und fantasielos, weshalb bereits zahlreiche Spieler den Reiz an Reihen wie Medal Of Honor oder Titeln wie Resistance: Fall Of Man verloren haben. Doch wo Electronic Arts den hauseigenen Weltkriegsshooter auch weiterhin ausschlachtet und die NextGen-Konsolen mit Auskopplungen versorgt, will Activision mit dem Call Of Duty-Franchise andere Wege gehen und verlegte nicht zuletzt deshalb das Szenario des vierten Teils in die Moderne. Keine Nazis, sondern Terroristen und arabische Freiheitskämpfer stellen dabei das Feindbild dar, welches es in Call Of Duty 4: Modern Warfare auszuschalten gilt. Wie sich der Titel jedoch auf der PlayStation 3 präsentiert und ob der Sprung in das Terrorszenario wirklich gelungen ist, klärt unser Review.


 
Fulminante Terrorbekämpfung


Im Gegensatz zu einem einseitigen Szenario, welches den Krieg gegen die Achsenmächte und ein von den Nazis erobertes Europa zur Grundlage hatte, basiert die Geschichte in Modern Warfare auf deutlich greifbareren politischen Konflikten. So schlüpft der Spieler sowohl in die Rolle eines Mitglieds der British S.A.S, welches ihn nach Russland führt um Nuklearwaffen sicherzustellen und einem Soldat der US. Marines mit dem Ziel, den Terror im mittleren Osten durch die Gefangennahme des Oberhauptes Al-Asad einzudämmen. Diese auf den ersten Blick unabhängigen Handlungsstränge, werden jedoch im späteren Verlauf der Geschichte geschickt zusammengeführt, was den Einzelspielermodus trotz bekannter Terrormotive innovativ und spannend erscheinen lässt. Abwechslungsreich wird es darüber hinaus auch in Sachen Missionsdesign. Seien es nun fordernde Häuserkämpfe, Schleicheinlagen, zeitlich begrenzte Rettungseinsätze, Belagerungen, Verschanzungen, oder Hubschrauberflüge - Call Of Duty 4: Modern Warfare bietet dem Spieler eine Fülle an Aufgaben, die es in den Missionen abzuschließen gilt. 

Die oftmals sehr langen Einsätze, werden dabei durch geschickt platzierte Kontrollpunkte unterteilt, an welchen der Spieler bei Tod wiederbelebt wird; dennoch verliert der Titel dadurch nicht an Schwierigkeit und bleibt durchgehend fordernd, wenn auch in gewisser Weise linear. Eine Lebensanzeige gibt es übrigens nicht. Bei hartem Beschuss wird lediglich ein blutroter Rahmen um den Bildschirm gelegt und der Charakter reagiert mit heftigem Atmen auf die erlittenen Verletzungen. Ein paar Sekunden Schutz genügen zur vollständigen Regeneration hierbei meist aus. Einen weiteren Pluspunkt verdient sich CoD4 indes in Sachen KI. So begibt sich der Spieler nicht alleine auf Terroristenjagd, sondern wird stets von einem unterschiedlich großen Squad begleitet. Dieses öffnet Türen, sichert Gänge und Räume in Häusern, erledigt Gegner oder wehrt Panzer ab, wodurch der Spieler immens unterstützt wird. Somit gilt es sich stets an die Fersen der Kameraden zu heften und taktisch klug im Team zu agieren; eine Ein-Mann-Armee gibt es hier nicht. Doch auch die KI der Gegner kann durchaus überzeugen. So verschanzen sich diese geschickt hinter Mauern, Autos oder anderen Barrikaden, umzingeln das Team oder treten den Rückzug an, sobald die eigenen Mannen ausreichend dezimiert wurden. Auch die aus den Vorgängern bekannten stark gescripteten Ereignisse wirken durch die intelligente Verhaltensweise der Gegner nicht so störend wie noch zuvor.

Dennoch gibt es im Bezug auf die Missionen auch Anlass zur Kritik. Zwar bietet CoD4 durch vier Spielmodi, von denen der Spieler seinen eigenen anfangs durch ein Tutorial selbst festlegt, indem er einen Parcour in einer gewissen Zeit schafft, sehr wohl einen Wiederspielwert, jedoch sind sämtliche Missionen in wenigen Stunden beendet. So kann die Singleplayerkampagne auf höchstem Schwierigkeitsgrad in circa sieben bis neun Stunden bewältigt werden. Viel zu wenig im Vergleich zum Umfang anderer Shooter und äußerst schade in Anbetracht der großartigen Präsentation. Dennoch bietet man durch den Multiplayer und den freischaltbaren Arcademodus, in welchem in einzelnen Levels für getötete Gegner Punkte vergeben werden, weiteren Anreiz die BluRay-Disc auch nach Abschluss der Kampagne im Laufwerk zu lassen.


Einzigartige Atmosphäre

Nachdem wir, an e
inem Granatwerfer sitzend, mit unsrem Helikopter einige Runden um Häuser gedreht und Geschütze von den mit Sand bedeckten Dächern zerstört haben, setzen wir zur Landung an. Kurz darauf der Befehl zum Ausstieg, die Teammitglieder sichern die Landezone und rücken kurze Zeit später weiter aus. Wie aus dem Nichts biegt ein gegnerischer Panzer um die Ecke, gefolgt von zahlreichen Soldaten, die sich gleich darauf in Deckung begeben und das Feuer eröffnen. Unser Squad tut es ihnen gleich. Plötzlich der Ruf eines Teammitglieds: „Granate!“; geistesgegenwärtig nehmen wir die kleine Bombe auf und werfen sie zurück, sie explodiert noch in der Luft. Hubschrauber kreisen über unseren Köpfen, aufgewirbelter Sand nimmt uns die Sicht, während ein Kugelregen in die Mauer neben uns prasselt, wieder sind Schreie sterbender Soldaten zu hören; „Granate!“, sie explodiert einige Meter neben uns, ein hoher, fast unerträglicher Ton ist zu hören. Wir zielen auf ein Auto, welches Gegnern als Schutz dient, es geht in die Luft und die Männer werden durch den Druck der Explosion gen Himmel gewirbelt, bevor Rauchschwaden aufsteigen. Der Panzer bringt sich derweil in Position und will ebenfalls das Feuer auf einige unserer Männer, welche sich im ersten Stock eines nahe liegenden Hauses verschanzt haben, eröffnen; neben uns, ein Raketenwerfer. „Granate!“….

Soweit der kurze Einblick in eine der spannungsgeladenen Missionen in Call Of Duty 4: Modern Warfare, die jedoch aufgrund zahlreicher Details und Feinheiten eigentlich kaum zu beschreiben sind. Ein sekundenlanger Nahkampf mit Messer und Fäusten, wilde Hunde, die es abzuschütteln gilt, in der Dunkelheit umhertastende Feinde oder angeschossene Gegner, die auf dem Boden noch das Feuer eröffnen, stellen dabei nur einen Bruchteil dieser Feinheiten dar, die den Titel in Sachen Atmosphäre nahezu perfekt machen.


 
Abwechslungsreicher Multiplayermodus

Fokus haben die Entwickler auch auf den Multiplayermodus gelegt. Hierbei nutzt CoD4 ein Klassensystem, welches dem Spieler einen in Ausrüstung und Fähigkeiten vorgefertigten Soldaten bietet. Dieses wird jedoch noch durch Perks, kleine Verbesserungen für euren Charakter, erweitert. Diese lassen sich gleichsam wie Waffen und andere Extras durch Ranglistenmatches freischalten und verbessern den eigenen Charakter in Sachen Gesundheit, Schnelligkeit und Ausdauer. Somit ist man anderen Spielern ein immer ein wenig unter- bzw. überlegen, was jedoch gerade den Reiz des Multiplayermodus ausmacht.

Die Spielmodi sind mit u.a. Deathmatch oder Team Deathmatch klassisch gehalten, werden aber ebenfalls durch beispielweise den Modus Sabotage ergänzt, in welchem es gilt in Counter Strike-Manier einen C4-Sprengsatz zu platzieren. Gespielt werden darf dabei mit bis zu vier Spielern an einer PS3 oder mit bis zu 18 Spielern online oder wahlweise im Netzwerk.


Ein wahres NextGen-Spiel?

Auch grafisch bewegt sich Call Of Duty 4: Modern Warfare auf allerhöchstem Niveau. Die Charaktere wirken glaubhaft und sind überaus gut gestaltet, auch wenn wir uns auch bei den Gegnermodellen mehr Abwechslung gewünscht hätten. Ebenfalls besteht eine Ähnlichkeit zwischen eigenen und gegnerischen Soldaten; verheerend, wenn man bedenkt, dass der Titel Friendly Fire unterstützt. Nichtsdestotrotz wirken die Bewegungen realistisch und gleichsam können auch die Animationen überzeugen; nicht selten sieht man also einen humpelnden oder kriechenden Soldaten. Darüber hinaus kann die Umgebung mit ihren zahlreichen kleinen Details überzeugen; Wettereffekte, wie beispielsweise Regen, oder ein sich verdunkelnder Himmel scheinen ebenso wie Explosionen und Rauch authentisch.

Als erstklassig können weiterhin die musikalische Untermalung, die Sprachausgabe sowie die Soundeffekte bezeichnet werden. Vor allen Dingen die Effekte sorgen für eine einzigartige Stimmung, die Ihresgleichen sucht. Zischende Kugelhagel, klassische Waffensounds, klappernde Panzer – alles wirkt dermaßen authentisch auf den Spieler, dass dieser das ein oder andere Mal sogar zusammenzuckt, wenn ein plötzlicher Schuss fällt.

Steuerungstechnisch gibt es ebenso weni
g Grund zur Kritik. Die Bedienung ist eingängig und wird in einem Tutorial ausgiebig erklärt. Einzige Neuheit dürfte wohl die Deckungsfunktion sein, von welcher man im Verlauf des Spiels häufiger Gebrauch machen muss. Hierbei verschanzt man sich hinter einem Hindernis und lugt nur des Schusses wegen kurz um die Ecke. Als verbesserungswürdig könnte man die Rennfunktion bezeichnen, welche auf dem Druckknopf des linken Analogsticks aktiviert wird. Besonders auf dem PS3-Pad fällt die Steuerung dann erheblich schwerer und nicht selten rutscht so dem Spieler der Finger vom Pad.
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  Der GSC-Clan wurde am 14.02.09 gegründet. GSC steht für "German Shooter Company".


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