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Test KZ2




Killzone 2 – Muss man zu diesem Spiel noch irgendetwas sagen? Wohl nur wenige Titel erhitzen dermaßen die Gemüter der Fans und der Fachpresse und ohne Frage ist der Ego-Shooter der Guerilla Studios eines der am meisten erwartetsten Spiele des Jahres. Aber leider lehrte uns die Vergangenheit, dass allzu hohe Erwartungen viel zu oft enttäuscht werden. Nicht so bei Killzone 2. Warum sich niemand, aber auch wirklich niemand diesen Ausnahme-Shooter entgehen lassen sollte, erfahrt ihr hier in unserem Test.



Die Hölle auf Helghan

Der fliegende Truppentransporter entgeht nur knapp einer Katastrophe. Vom feindlichen Artilleriebeschuss bedrängt, landen der Elitesoldat Tomas „Sev“ Sevenchenko und seine Kameraden unsanft inmitten eines gnadenlosen Feuergefechts zwischen den Truppen der „guten“ ISA und den „bösen“ Helghast. Nachdem im ersten Teil die Rotaugen die Erde angriffen, attackieren die Verbände der Interplanetarischen Strategischen Allianz(ISA) nun den Heimatplanet der Weltraum-Nazis.

Da Killzone 2 ein waschechter Ego-Shooter ist, ist eure Aufgabe in diesem Konflikt denkbar einfach: Ballert einfach auf alles was schwarz angezogen ist und auf euch schießt! In Sachen Spielprinzip unterscheidet sich Killzone 2 nur minimal von vergleichbaren Spielen wie Call of Duty 4. Eine Besonderheit betrifft jedoch das Deckungssystem, denn per Druck auf die „Ducken-Taste“ verschanzt ihr euch hinter Mauern und könnt so aus der Deckung heraus die Feinde unter Feuer nehmen. Das Deckungssystem funktioniert sehr gut und verleiht der wilden Ballerei eine taktische Note. Wenn wir schon beim Thema „wilde Ballerei“ sind, Killzone 2 brennt ein Action-Feuerwerk ab, das Seinesgleichen sucht.



Heftig, dreckig, gnadenlos

Die Feuergefechte in Killzone 2, bei denen ihr meist von einem Kameraden unterstütz werdet, sind dermaßen spannend in Szene gesetzt, dass es nur sehr schwer fällt, sich diesem positiven Stress zu entziehen. Überall kracht es, Kugeln pfeifen euch um die Ohren, Schreie gellen durch die dunklen Industriekomplexe – Der absolute Wahnsinn! Die Feuergefechte stehen dabei klar im Vordergrund. Um den Rotaugen richtig einzuheizen, dürft ihr neben einer Pistole und verschiedenen Granaten auch auf eine große Anzahl verschiedenster Argumentationsverstärker zurückgreifen. Neben Standartwaffen, wie leichten und schweren Maschinengewehren, einem Scharfschützengewehr und Granatwerfer, haben es auch ein einige Exoten, wie ein Gewehr das Blitze verschieß, ins Spiel geschafft. 

Zu Anfang ist die Handhabung der Schießprügel zwar noch ungewohnt, denn die Steuerung fühlt sich etwas behäbig an, mit ein wenig Übung erlangt ihr aber die volle Kontrolle über die Waffen. Die ist auch bitter nötig, um den größenteils clever agierenden Feinden einzuheizen. Ein wenig mehr Vielfalt bei der Anzahl der Gegner hätte jedoch nicht geschadet, denn meist trefft ihr auf die immer gleichen Kontrahenten. Nur selten habt ihr es mit schwer gepanzerten Elitesoldaten oder schießwütigen Dronen zu tun. Auch in Sachen Missionsdesign und Abwechslung wäre sicher mehr drin gewesen, denn meist müsst ihr nur alle Gegner besiegen, oder bestimmte Gebäude in die Luft jagen. 

Abwechslung, in Form von Fahrten mit einem Panzer und einem Mech-Roboter kommen nur sehr selten vor. Diese kleinen Kritikpunkte sind aber angesichts der durchaus spannend erzählten, wenngleich wenig innovativen Story, und der grandiosen Grafik mehr als verschmerzbar.



Grafik-Referenz

Machen wir´s kurz und schmerzlos: Die Grafik von Killzone 2 ist der absolute Oberhammer. Noch nie sah ein Ego-Shooter so realistisch aus. Seien es die knackig-scharfen Texturen, die wunderschönen Licht- und Raucheffekt, die realistischen Bewegungen der Gegner und der Mitstreiter – Alles wirkt wie aus einem Guss. Besonders gut gefallen haben uns die aufwendigen Nachlade-Sequenzen der Waffen. Aber auch die Umgebungen wissen zu gefallen, ein wenig mehr Abwechslung wäre auch hier schön gewesen, aber das ist wirklich meckern auf allerhöchstem Niveau.

Ein hohes Niveau wird auch bei der Musikuntermalung erreicht, denn die dramatischen Orchesterklänge fügen sich perfekt ins Spielgeschehen ein. Ein Lob verdient sich des Weiteren die deutsche Synchronisation, denn obwohl die Texte nicht immer treffend formuliert wurden, die Stimmen klingen weitestgehend glaubwürdig und engagiert.

Nun zum Multiplayer-Modus, der wirklich keine Wünsche offen lässt. Online dürft ihr gegen bis zu 32 Spieler in verschieden kombinierbaren Modi wie „Capture the Flag“ oder „Assault“ antreten. Eure Erfolge werden dabei, ähnlich wie bei Call of Duty 4, gespeichert und mit verschiedenen Ordens-Stufen und neuen Fähigkeiten gewürdigt. Verschiedene Soldatenklassen, wie Arzt oder Scharfschütze, stehen natürlich auch zur Auswahl, diese könnt ihr auch miteinander kombinieren und euch so euren ganz persönlichen Kämpfer erstellen. Wer keine Lust auf menschliche Gegner hat, kann offline gegen Bots auf den abwechslungsreichen Maps seine Skills verbessern.



Quelle
Clangründung  
  Der GSC-Clan wurde am 14.02.09 gegründet. GSC steht für "German Shooter Company".


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Mitglieder  
  Wir sind im Moment 21 Mitglieder im GSC-Clan:


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- [GSC] Sandministrator
- [GSC] Udei
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- [GSC] Cubana90
- [GSC] palcom0815
- [GSC] VISTA2000
- [GSC] BLACKSHADOW-09
- [GSC] OfficerZ
- [GSC] ReVoLuTiOn161208
- [GSC] Cartman000

 
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